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Gemeinsam organisieren, ohne Chaos zu riskieren
Wie gemeinsame Räume in Klarraum funktionieren – und warum geteilte Aufgaben und private Daten dabei konsequent getrennt bleiben.

Wer kennt das nicht: Man schickt Aufgaben per WhatsApp, verliert den Überblick in langen Gruppen-Chats und fragt sich schließlich, wer eigentlich für was zuständig war. Zusammenarbeiten fühlt sich oft nach mehr Aufwand an als der eigentliche Task.
Klarraum löst das mit einem Konzept, das bewusst einfach gehalten ist: gemeinsame Räume.
Was ein gemeinsamer Raum ist
Jeder Nutzer hat seinen privaten Klarraum – der bleibt immer nur für ihn sichtbar. Daneben kann man gemeinsame Räume anlegen oder per E-Mail-Einladung beitreten. Im gemeinsamen Raum sind Aufgaben und Rubriken für alle Mitglieder sichtbar, nicht aber die privaten Daten der einzelnen Personen.
Das klingt simpel, macht aber einen entscheidenden Unterschied: Du gibst nicht dein gesamtes Aufgaben-Universum preis, wenn du etwas teilst. Du entscheidest bewusst, was in den gemeinsamen Raum gehört.
Wer profitiert davon

Gemeinsame Räume sind nicht für Unternehmen mit Hunderten Mitarbeitern gedacht. Sie sind für Situationen, in denen Koordination nötig ist, aber kein Projektmanagement-Tool erwünscht ist:
- Eine Familie plant die Hausrenovierung – alle sehen, welche Handwerker noch beauftragt werden müssen.
- Eine WG verwaltet Haushaltseinkäufe und Gemeinschaftsaufgaben gemeinsam.
- Zwei Freiberufler teilen Aufgaben für ein gemeinsames Kundenprojekt.
- Ein kleines Team koordiniert laufende Tätigkeiten, ohne in Jira oder Asana einzusteigen.
Verantwortliche zuweisen
Pro Aufgabe lässt sich ein Verantwortlicher aus den Raum-Mitgliedern zuweisen. So ist immer klar, wer für welchen Schritt zuständig ist – ohne Rückfragen im Chat.
Wie man beginnt
Einen gemeinsamen Raum anzulegen dauert weniger als eine Minute. Mit Pro lässt sich ein neuer Raum erstellen, Mitglieder per E-Mail einladen (auch ohne bestehendes Klarraum-Konto) und direkt mit ersten Aufgaben befüllen.
Kein Setup, keine langen Onboarding-Prozesse. Der Raum startet leer und wächst organisch mit dem, was die Gruppe gerade braucht.
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